Freitag, 24. August 2012

Samstag, 4. August 2012

Sonntag, 17. Juni 2012

Baudenkmälder Milbertshofen Teil 5

Entlang der Schleissheimerstraße findet man 3 Baudenkmäler:

Schleißheimer Straße 263; Mietshaus, Neurenaissance-Eckbau, mit zwei Erkern, 1899 von Philipp Sturm.
Schleißheimer Straße 271/273; Häuserblock, Jugendstil, mit Bodenerker und Stuckdekor, Anfang 20. Jh.; Madonnenrelief.
Schleißheimer Straße 299; Villa, barockisierend, mit Stuckdekor, 1911 von Hans Denzinger als eigenes Wohnhaus erbaut.


Quelle Bildunterschriften: Wikipedia - Liste der Baudenkmäler in Milbertshofen

Baudenkmälder Milbertshofen Teil 4

Im vierten Teil zeige ich die 3 Hochbunker in Milbertshofen:

Riesenfeldstraße 3; Hochbunker, fünfgeschossiger Rundturm mit horizontalem Dachabschluss und Flakterrasse, Ummantelung in Sichtziegelmauerwerk, Zugänge mit Natursteingewände, 1941 nach Plänen des städtischen Hochbauamtes (Stadtbaurat Karl Meitinger) als Luftschutzbau Nr. 1 errichtet, freistehend.
Lerchenauer Straße 53; Hochbunker, fünfgeschossiger Rundturm mit horizontalem Abschluss, 1941 nach Plänen des städtischen Hochbauamtes als Luftschutzbau Nr. 2 errichtet, freistehend
Riesenfeldstraße 3; Hochbunker, fünfgeschossiger Rundturm mit horizontalem Dachabschluss und Flakterrasse, Ummantelung in Sichtziegelmauerwerk, Zugänge mit Natursteingewände, 1941 nach Plänen des städtischen Hochbauamtes (Stadtbaurat Karl Meitinger) als Luftschutzbau Nr. 1 errichtet, freistehend.


Quelle Bildunterschriften: Wikipedia - Liste der Baudenkmäler in Milbertshofen

Mittwoch, 30. Mai 2012

Baudenkmäler Milbertshofen Teil 3

BMW ist für mehrere der Baudenkmäler verantwortlich, am dominantesten ist das Hochhaus, besser bekannt als Vierzylinder:

Am Olympiapark 2; Hochhaus, sog. Vierzylinder, stark gegliederter, 18-geschossiger Baukörper über kleeblattförmigem Grundriss, Hängekonstruktion um viergliedrigen Stahlbetonständer, hinterlüftete Fassade aus gegossenen Aluminiumelementen, horizontale Trennung über dem elften Geschoss.
Am Olympiapark 2; BMW Museum von Karl Schwanzer, 1970-72, Betonschüssel in der Form einer gedrückten Kugelkalotte, silbergrau gestrichen. Zur Baugruppe gehört zudem das flache Betriebsgebäude, was hier neben der Museumsschüssel zu sehen ist und welches inzwischen auch große Teile des Museums beherbergt.


Quelle Bildunterschriften: Wikipedia - Liste der Baudenkmäler in Milbertshofen